In der folgenden Anleitung wird die Aufnahme mit VirtualDub v1.6.16 und WDM-Treibern beschrieben. Im Gegensatz zu anderen Programmen bietet es eine Menge nützlicher Optionen, die man woanders vergebens sucht. Doch gerade diese Vielfalt von Einstellungsmöglichkeiten schreckt viele Benutzer auf den ersten Blick ab. Aus diesem Grund sollen die umfangreichen Möglichkeiten, welche sich mit VD bieten, an dieser Stelle etwas näher erklärt werden, um zu zeigen, dass es eigentlich relativ einfach ist mit Hilfe des PCs z.B. einen Spielfilm aufzuzeichnen, anstelle mit dem guten alten Videorecorder.

Als Alternative ist ebenfalls Virtual VCR zu sehr empfehlen. Letzteres bietet aber keine automatische Dateiaufsplittung, was gerade Nutzer von FAT32 Partitionen vor große Probleme stellt, weil die maximale Dateigröße auf 4GB begrenzt ist.

Hier ist nochmal der Link zum Verkablungsplan, in dem die Anschlußmöglichkeiten unterschiedlicher Quellen darstellt werden.

Also, los geht's!

Nach dem Programmstart aus dem Menü "File" den Punkt "Capture AVI..." auswählen.

Nun erscheint entweder ein schwarzen Bild, dann sollte man unter "Video" von "Overlay" auf "Preview" wechseln oder das TV-Bild bzw. Rauschen.

Videoquelle

Als nächstes wählt man die gewünschte Signalquelle aus. Dazu den Punkt "Source..." im Menü "Video Source" anklicken. Es stehen folgenden Optionen zur Auswahl:

Die Aufzeichnung einer TV-Sendung erfolgt nun über den "Video Tuner" bzw. den Videoeingang ("Video Composite ") der TV-Karte. Wie schon erwähnt sollte anfangs mal probiert werden, welche Methode die bessere Bildqualität liefert. Die Einstellung "SVideo" wird nur dann verwendet, falls z.B. vom S-VHS Rekorder oder der HI8 Kamera aufgezeichnet wird, also einer S-Video tauglichen Quelle. Ist das letztere nicht gegeben und es wird trotzdem S-Video gewählt, erhält man nur ein S/W-Bild. Die Auswahl des gewünschten Fernsehkanals bei Verwendung des Tuners erfolgt über den Button "Video" -> "Tuner..." bzw. am komfortabelsten mit der Up- und Down-Taste.

Die Einstellungen sollten wie oben dargestellt aussehen. Es ist lediglich darauf zu achten, dass bei "Eingang" entweder Kabelempfang oder Empfang über Antenne ausgewählt wird.

Die Helligkeit, der Kontrast, die Sättigung sowie einige andere Parameter lassen sich unter "Video" -> "Capture Filter..." justieren. Wobei auch noch im nachhinein eine entsprechende Korrektur der Werte mit VD erfolgen kann. Also, keine Panik falls der aufgenommene Film noch nicht ganz den persönlichen Vorstellungen entspricht.



Videoformat

Jetzt muss das Videoformat eingestellt werden. Das geschieht unter "Video" -> "Set custom format...". Hier die gewünschte Breite/Höhe Kombination anklicken. Für die Aufnahme bietet es sich an, die horizontale Auflösung auf 704 Pixel zu beschränken, weil die PAL-Auflösung nach ITU-R BT.601-5 720x576 Pixel beträgt, wobei aber nur 702 aktive Bildpunkte übertragen werden (Siehe auch unter TV-Technik).

Allerdings erzeugen nicht alle Treiber einen korrekten PAR (Pixel Aspect Ratio) bei der 704er Auflösung, sondern verzerren ggf. das Bild. Eine ausgezeichnete Anleitung um zu überprüfen, ob eure TV-Karte das Bild richtig darstellt gibt's im Capture Guide von doom9.org unter Punkt 10. Voraussetzung ist ein DVD-Player und ein CD- oder DVD-Brenner.

Wer, wie ich, eine LifeView FlyVideo 3000 (Philips SAA7134 Chipsatz) mit dem Treiber v3.25 besitzt, kann sich das Testen sparen. Denn nach meinen Ergebnissen funktioniert mit der 704er alles tadellos. Und nur mit dieser!
Verwendet man stattdessen 720x576 Pixel bei der Aufnahme ist der PAR falsch, weil das Bild einfach von 704 auf 720 Pixel gestreckt wird. Was aber nicht korrekt ist. Außerdem verschlechtert sich durch dieses Resampling die Bildqualität deutlich. D.h. das Bild wirkt unschärfer und zeigt Schatten. Anhand der vergrößerten Beispielbilder lässt sich der Unterschied gut erkennen.

Wen genaue technische Informationen zum Pixel Aspect Ratio interessieren, dem seien folgende Seiten wärmstens empfohlen: A Quick Guide to Digital Video Resolution and Aspect Ratio Conversions bzw. Square and Non-Square Pixels

Wichtig! Es ist jedoch darauf zu achten, dass die vertikale Auflösung nicht beliebig gewählt werden kann, aufgrund der Interlacedstruktur des Bildes. Es sollten deshalb entweder beide Halbbilder (576 Zeilen) oder nur ein Halbbild (288 Zeilen) aufgenommen werden. Zwischenwerte können zu äußerst unschönen und irreparablen Artefakten im Bild führen.

Der einzustellende Farbraum ist "YUY2", da der eingehende, unkomprimierte Datenstrom "nur" ~21MB/s beträgt, gegenüber ~32MB/s bei "RGB24" und somit die Systemauslastung bei der Aufnahme geringer ist.

Falls bei Verwendung der vollen vertikalen Auflösung von 576 Zeilen folgende Fehlermeldung auftaucht: Error 418: Videoformat wird nicht unterstützt bzw. es generell Probleme bei der Vollbild-Aufnahme geben sollte, so lest diesen Hinweis.

Videokompression

Für die Aufnahme stehen prinzipiell zwei Arten von Codecs zur Verfügung. Einerseits die verlustlosen, wie z.B. Huffyuv und andererseits die Verlustbehafteten, wie z.B MJPEG oder DivX.
Der Vorteil einer verlustlosen Aufzeichnung besteht darin, dass die ankommenden Informationen unverfälscht gespeichert werden, d.h. der Bildinhalt wird in keiner Weise verändert. Das bietet vor allem in Hinsicht auf die weitere Verarbeitung des Bildes Vorteile, wie z.B. der Anwendung etwaiger Rauschreduktionsfilter. Außerdem ist die Bildschärfe etwas besser.
Der Nachteil besteht jedoch in der relativ hohen Datenrate, weil die Kompression nur ~2,5 : 1 beträgt. Das bedeutet bei einer Bildgröße von 704x576 Pixel werden ~8,5MB/s gespeichert, was bei 100min Film 51GB ausmacht.

Der Vorteil einer verlustbehafteten Kompression, wie MJPEG liegt somit auf der Hand: Eine höhere Kompressionsrate. Relativ gut Ergebnisse lassen sich bei gerade erwähnter Auflösung mit Datenraten von 2,5...3MB/s erzielen, das enspricht einem Verhältnis von ~7:1.
Der Preis für diese höhere Komprimierung liegt im Verlust von Bilddetails. Das wird bei heutigen Videocodecs z.B. durch eine so genannte Diskrete Cosinus Transformation (DCT) erreicht. Ohne groß auf technische Details einzugehen kann gesagt werden: Je höher die Kompression, desto mehr Bilddetails verschwinden.
Bei einem Verhältnis von 7:1 macht sich das im laufendem Film optisch zwar kaum bemerkbar, für einen Rauschreduktionsfilter hingegen schon. Denn genauso wie Bilddetails verfälscht werden, wird es auch das Bildrauschen. Das erschwert die Arbeit des Filters bzw. beeinflusst das Endergebnis ggf. negativ. Jedoch muss auch gesagt werden, dass nach der abschließenden Komprimierung mit z.B. XviD oder DivX, der Unterschied oft kaum wahrnehmbar ist.

Man muss also selbst abwägen, was einem wichtiger ist. Für TV-Aufnahmen benutze ich immer einen MJPEG-Codec (Mainconcept). Für Aufnahmen von der HI-8 Kamera hingegen Huffyuv, weil es mir hier wirklich auf die maximale Qualität ankommt.

Nun wird also das Kompressionsverfahren gewählt und zwar unter "Video" -> "Compression...", in diesem Fall der MJPEG-Codec . Es sollte kein "Compression (compatibility)..." Modus benutzt werden, da sonst nicht das interne Ein-/Ausgabe System von VirtualDub genutzt wird, was zu einer höheren Systemauslastung und ggf. ausgelassenen Bildern führen kann.

Über den Button "Configure" lassen sich die verschiedenen Optionen des Codecs auswählen. Der Mainconcept Codec bietet bei aktivierter Option "Use Quality as Framesize" die Möglichkeit die Größe der einzelnen Aufnahmebilder direkt über den Qualitätsregler festzulegen, was eine ziemlich genaue Einstellung der zu erwartenden Datenrate ermöglicht. Eine Qualität von 100 bedeutet, dass 100KB für jedes Einzelbild zur Verfügung stehen. Bei 25 Bildern/Sekunde entsteht so ein Videodatenstrom von 2500KB/s.
Bei PICVideo-MJPEG wird die Datenrate unter "Configure" über die Qualitätsregler für Luminance und Chrominance separat eingestellt, man sollte hier selber etwas probieren, um auf die gewünschte Datenrate bzw. Qualität zu kommen.

Zusätzliche Optionen

Unter "Video" muss der Anzeigemodus bei TV-Karten mit Bt8x8-Chip von "Overlay" auf "Preview" umgestellt werden, da sonst bei Aufnahmebeginn eine Fehlermeldung kommt. Bei Karten mit Philips-Chip muss hingegen der Overlay-Modus beibehalten werden.

Diese Einstellungen lassen sich auch dauerhaft speichern und zwar über "Device" -> "Device settings..." -> "Save current display mode as default".

Zusätzliche, für uns interessante Optionen die sich unter "Video" aktivieren lassen sind:

"Cropping" - Damit lassen sich schon während der Aufnahme z.B. die störenden schwarzen Balken wegschneiden, wie sie bei Sendungen im 16:9 Format auftreten. Die kleinere Bildfläche entlastet außerdem den Prozessor bei der Bildkompression. Unter "Set bounds..." lassen sich die wegzuschneidenden Bereiche einstellen und mit "Enable" wird die Funktion aktiviert.
"Swap fields" - Vertauscht die Reihenfolge der Halbbilder, falls diese durch einen fehlerhaften Treiber in der verkehrten Reihenfolge aufgenommen werden. (Siehe Bild)
"Noise reduction" - Hier werden im Bild enthaltene Rauschanteile reduziert, mit "Threshold..." läßt sich die Stärke des Filters einstellen. Der Wert sollte aber nicht zu hoch gewählt werden, da sonst feine Details verschwinden bzw. ein "nachziehen" des Bildes auftritt. Generell ist es besser im Anschluss die Filter von VD bzw. AviSynth zu nutzen.
"Vertical Reduction" - Reduziert die Bildhöhe um die Hälfte. "2:1 Cubic" ist die qualitativ bessere, aber auch rechen intensivere Methode.
"Histogram..." - Zeigt die Pixelwerte für die Lichter (links), Mitteltöne (mitte) und Schatten (rechts) eines Bildes. Anhand dieser Verteilung lassen sich nötige Bildkorrekturen besser erkennen.
"Extend luma black point" - Kompression des Helligkeitsbereichs von [0,255] auf [16,255].
"Extend luma white point" - Kompression des Helligkeitsbereichs von [0,255] auf [0,235]. Sind beide Optionen aktiviert wird der Helligkeitsbereich von [0,255] auf [16,235] beschränkt. Alle Codecs die im YCbCr Farbraum arbeiten, wie z.B. DivX oder XviD, nutzen diesen Bereich.

Audio

Mit "Audio" -> "Compression" gelangt man zur Einstellung des Aufnahmeformats für den Ton. Hier wird "No Compression (PCM)" gewählt.

Wichtig! Auch wenn es prinzipiell möglich ist, sollte von einer direkten MP3-Kompression des Tons abgesehen werden. Die Gründe hierfür liegen hauptsächlich darin, dass Bild und Ton häufig asynchron laufen. Außerdem ist es bei einer eventuellen Nachbearbeitung mit z.B. Goldwave oder VD/VDM internen Audiofiltern von Nachteil, weil es ein verlustbehaftetes Format ist.

Mit der Option"Audio" -> "Volume meter..." lässt sich Aussteuerung der Audiokanäle anzeigen. Die Lautstärkeregelung selbst erfolgt unter dem Punkt "Audio" -> "Windows mixer..." -> "Line-In". Einerseits sollte möglichst weit ausgesteuert werden, andererseits ist aber unbedingt darauf zu achten, dass die Balken rechts nicht anschlagen. Denn dadurch wird wiederum übersteuert, was zu unschönen und nicht zu behebenden Verzerrungen des Tons führt.



Aufnahmeeinstellungen

Jetzt kann in der unteren rechten Ecke mit einem Klick auf das linke Symbol die Abtastfrequenz und die Auflösung der Audiodaten ausgewählt werden. 44100Hz und 16Bit sind die richtigen Werte. Über das mittlere Symbol lässt sich die Anzahl der pro Sekunde aufzunehmenden Bilder einstellen, bei PAL sind das 25fps. Das Feld rechts zeigt die Datenrate des unkomprimierten Datenstroms.

               

Soll der Film mit einer anderen Bildfrequenz aufgezeichnet werden, wie z.B. 23,976fps, so lässt sich diese unter "Capture" -> "Settings..." auf die Kommastelle genau einstellen. "Wait for OK to capture" blendet vor Beginn der Aufnahme ein Dialogfeld ein, in dem die Aufnahme bestätigt werden muss.



Preferences

Diese Option ermöglicht die Auswahl der in der Statusleiste am rechten Bildschirmrand angezeigten Infos.

Stop Conditions

Im nächsten Menüpunkt, "Capture" -> "Stop conditions...", kann festgelegt werden unter welchen Bedingungen die Aufnahme abgebrochen werden soll.

  • nach einer bestimmten Aufnahmezeit
  • beim erreichen einer festgelegten Dateigröße
  • wenn der freie Festplattenspeicher unter den eingestellten Wert sinkt, hier z.B. 50MB
  • oder wenn eine bestimmter Prozentsatz von Bildern ausgelassen wurde

Timing

"Capture" -> "Timing" legt fest, wie VD es bewerkstelligt, dass Bild und Ton bei der Aufnahme synchron bleiben, weil dies z.B. durch schwankende Systemauslastung nicht immer gewährleistet ist.

Die ersten beiden Optionen sollten aktiviert sein und sorgen dafür, dass entweder Bilder weggelassen werden, die zeitlich zu dicht aufeinanderfolgen bzw. andersherum, für das Einfügen von sogenannten Nullframes, wenn der zeitliche Abstand zu groß ist.

Resync Mode: Bei der Verwendung von von unkomprimierten Ton (PCM) ist Option drei "Sync audio to video" zu aktivieren. Eine Dehnung bzw. Stauchung des Audiostreams ist hier die Folge, die aber so gering ist, dass sie nicht wahrnehmbar sein sollte. Die direkte Nutzung von komprimierten Ton, wie MP3, erfordert hingegen die Verwendung von Option zwei "Sync video to audio".


Aufnahmedatei automatisch splitten

Eine für die Aufnahme großer Datenmengen unter Win98 oder ME unerlässliche Einstellung ist der Punkt "Capture" -> "Capture drives...". Hier wird festgelegt bei welcher Dateigröße VDM das AVI-File aufsplittet und ein neue Datei angefangen wird, um die 4GB Grenze des FAT32 Dateisystems zu umgehen. Wird die aufgesplittete Datei im Anschluss geladen, braucht nur die einzelne Datei mit der Endung *.00.avi geöffnet werden und VDM fügt alle Teile automatisch zusammen.
Wer Win2000 oder WinXP im Zusammenspiel mit einer NTFS Partition benutzt, braucht sich darüber hingegen keinen Kopf zu machen.

  • Mit "Add spill drive" fügt man ein neues Drive hinzu und wählt dann den Zielpfad für die AVI-Dateien. Es können auch mehrere Partitionen angegeben werden, auf die die Stücke verteilt werden, falls die vorhergehende voll ist.

  • Im untersten Feld kann die maximale Größe der einzelnen AVI-Dateien festgelegt werden. Bei der Aufnahme auf einer FAT32 Partition muss der Wert kleiner als 4GB gewählt werden, weil keine größeren Dateien verwaltet werden können.

Damit die ganze Sache auch funktioniert, muss der Menüpunkt "Enable multisegment capture" aktiviert werden.

Die Option "Hide on capture" verbirgt das Bild während der Aufnahme und spart somit PCI-Bandbreite und Systemleistung. Falls es Problem mit ausgelassenen Frames gibt, sollte zuerst diese Funktion aktiviert werden, vor allem bei der Aufnahme mit voller PAL-Auflösung.
Der Punkt "Show information panel" ist standardmäßig aktiviert und sollte es auch bleiben, da sonst keine Infos über z.B. die Anzahl der ausgelassenen Frames oder über die verbleibende Aufnahmezeit angezeigt werden.

Die Option "Autoincrement filename after capture" kann extrem nützlich sein. Ist diese aktiviert wird nach Beendigung einer Aufnahme, die Bezeichnung der Datei automatisch verändert. D.h. die Nummerierung des Dateinamens wird um 1 erhöht, z.B. von VirtualDub.avi auf VirtualDub1.avi und so weiter. Damit wird vermieden, dass bei mehrfacher Aufnahme die vorhergehende Datei überschrieben wird. Allerdings funktioniert das nur solange VDM geöffnet bleibt. Nach einem Neustart wird wieder der festgelegt Standardname verwendet.
Manuell ist das auch über die Punkte "File" -> "Previous file ID" bzw. "Next file ID" möglich. Hier kann der Dateiname ebenfalls auf einfache Weise entweder um 1 verringert oder erhöht werden.


Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis für diejenigen, welche noch VfW-Treiber verwenden und den Tuner der TV-Karte nutzen. Hier lässt sich der gewünschte TV-Kanal nämlich nicht so einfach unter "Source" auswählen. Bevor man VirtualDub öffnet muss deshalb entweder die TV-Software einmal gestartet, der entsprechende Kanal ausgewählt und das Programm wieder geschlossen werden oder man verwendet ein Tool wie z.B. den WinTV Source Selector für Hauppauge Karten. Damit lässt er sich relativ komfortabel auswählen.

Damit sind eigentlich alle wichtigen Einstellungen komplett und die Aufnahme kann beginnen. Über "File" -> "Set capture file..." wird noch der entsprechende Dateiname für das AVI festgelegt. Danach F6 drücken und die Aufnahme beginnt. Mit Esc wird die Aufnahme wieder beendet.

Tja, so schnell hat man das gewünschte Video auf seiner Festplatte ;-)

Viel Spaß beim probieren!

Letzte Änderung: 14.10.2006